Rechner: So viel kosten Geldsorgen Ihren Betrieb
Wo ist Ihr Betrieb?
Grundlage sind die amtlichen Werte des jeweiligen Landes.
Wie viele Beschäftigte haben Sie?
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Teilzeit mitgezählt.
Was kostet Sie ein Beschäftigter im Jahr?
Durchschnittliche Personalkosten pro Kopf, also Bruttogehalt plus Lohnnebenkosten. Wenn Sie es nicht genau wissen, lassen Sie den vorgeschlagenen Wert stehen.
Ihr Ergebnis
So viel kosten Geldsorgen Ihren Betrieb
–pro Jahr, Modellrechnung · rund – pro Beschäftigtem, der wegen Geldsorgen fehlt (nur Fehltage) · – umgelegt auf alle
- Beschäftigte, die wegen Geldsorgen fehlen
- –
- verlorene Arbeitstage im Jahr
- –
- Kosten je Fehltag (inkl. Ausfall im Team)
- –
- Kosten der Fehltage
- –
- Produktivitätsverlust bei Anwesenheit
- –
So ist gerechnet: Grundlage ist die einzige Studie, die diese Kosten mit offengelegter Rechnung beziffert (Cebr im Auftrag von Aegon, Großbritannien 2023): 12 % der Beschäftigten haben in den letzten zwei Jahren wegen Geldsorgen gefehlt, im Schnitt 4,7 Tage im Jahr. Ein Fehltag kostet Ihre Personalkosten geteilt durch 220 Arbeitstage plus 28 % für den Ausfall im Team. Cebr selbst teilt den Lohn durch 180 Tage; die Rechnung hier fällt dadurch niedriger aus. Der Produktivitätsverlust bei Anwesenheit wird wie in der Studie mit dem 1,8-Fachen der Fehltage-Kosten angesetzt. Für Österreich, Deutschland und die Schweiz gibt es keine eigene Messung. Das Ergebnis ist eine Modellrechnung, keine Aussage über Ihren Betrieb.
Wie es dazu kommt und was nachweislich hilft, steht im Bericht.
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